Wenn der Kühlschrank selber einkauft

Sachen gibt’s, die gibt’s gar nicht. Aber bald! Die High Tech Zukunft ist nah und wird schon in Kürze auch in unserem Wohnzimmer und in der Küche ankommen.

Denn wenn wir glauben, dass der neue Fernsehapparat bereits über viele Funktionen verfügt, dann können wir uns jetzt schon auf die zukünftigen Geräte-Anschaffungen freuen. Einige davon werden uns in ein großes Staunen versetzen.
Die vor kurzem auf einer Innovationsmesse vorgestellten Kühlschränke kaufen selber ein, innovative Roboter führen den Hund Gassi und die im Garten angebrachte Kamera meldet mittels Bewegungssensor wann der Maulwurf im Garten wieder aktiv ist.

Und das Gute daran, wir werden das alles selber handhaben und steuern können und zwar mit dem Smartphone – von einigen auch als Wischhandy bezeichnet.

DAS INTERNET MACHT´S MÖGLICH!

Die Verfügbarkeit von Internet ermöglicht uns über das Smartphone oder ein Tablet, rund um den Globus miteinander verbunden zu sein. Wir können nun mittels Smartphone eine Video-Telefonie mit jemandem auf der ganz anderen Seite der Welt starten oder uns über What’s App gegenseitig Text- und Bildnachrichten kostenlos zuschicken.

Die Voraussetzung dafür ist lediglich ein Internet-Zugang bzw. die Verfügbarkeit von mobilem Internet. Diese noch relativ neuen Errungenschaften haben uns verändert.
Sie haben unser Verhalten verändert und die Art wie wir miteinander kommunizieren, fotografieren und auch die Art wie wir unsere Informationen beziehen.

Smart Home: Das ferngesteuerte zu Hause
Das Internet ermöglicht es, dass Geräte miteinander kommunizieren und sich gegenseitig Informationen zusenden.

Die Bezeichnung dafür ist „Internet of Things“ – also das Internet der Dinge. Um das Thema Informationsbezug geht es auch bei selbst einkaufenden Kühlschränken.

Ein Beispiel: Der Kühlschrank registriert mittels Sensor wieviel Joghurt noch da ist. Eigenständig errechnet dann der kluge Eiskasten, wieviele Becher Minimum noch da sein sollten. Wenn der Vorrat sich dem Ende zuneigt, bestellt er einfach via Internet beim Hauslieferanten selber oder schickt einen Einkaufszettel an seinen Eigentümer. Weiters hat das vor kurzem von Samsung präsentierte Model auch eine Innenkamera, sodass man über das Smartphone oder Tablet von unterwegs aus nachschauen kann, was noch vorrätig ist und was fehlt.

Einen weiteren Nutzen für unseren Alltag bringt in naher Zukunft die Steuerbarkeit von Lichtschaltern, Herd, Bügeleisen und Co über das Handy. Mittels eigenem Programm am Smartphone (in der Kurzform App genannt), haben wir in Kürze alles im Griff und brauchen nicht mehr einen Riesenschreck zu bekommen, wenn wir vergessen haben das Licht abzuschalten oder wenn wir nicht sicher sind, ob die Heizung ausgeschalten wurde. Ein kleiner Handgriff per Handy und wir können vom Strand auf den Malediven, die Wohnung in Korneuburg hell erleuchten lassen.

Und wenn uns in Zukunft mal dann etwas so Banales passiert, dass wir einfach den Haustorschlüssel nicht dabei haben, dann stellen wir uns einfach vor die Außenkamera und verschaffen uns schnell mittels Gesichtsscanner Zugang zu unserem Reich.
Spätestens dann, fühlen wir uns ein bisschen wie Bond. Smart Bond.



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